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SEOkomm 2012 Recap – Von Theorie, Ideen und Realität

Nov
25

SEOkomm 2012 Recap – Von Theorie, Ideen und Realität

 

SEOkomm_logoHallo Freunde der #SEOkomm 2012!

Der Tag der SEOkomm war lang und forderte seinen Tribut, in Form eines langen, erholsamen Schlafes. Dennoch bereuen wir es nicht, dort gewesen zu sein! Die SEOkomm 2012 war ein voller Erfolg… super organisiert (Wenn denn die bösen Hotspots nicht wären ;) ) und voll besetzt mit erstklassigen Vorträgen bekannter SEO’s. Wir haben für euch alle wichtigen Infos notiert und hier festgehalten. Es erwarten euch knapp 4200 Wörter pures SEO Wissen, Viel Spass!

P.s.: Das hier ist unser erster Recap, Kritik und Meinungen gern in die Kommentare! Gibt auch ‘nen follow Link ;)

Eine Übersicht der Vorträge die wir besucht haben:

  1. Keynote: The next BIG thing – by Marcus Tandler
  2. Die letzten 2% der Links die noch ziehen… – by Christoph C. Cemper
  3. Vom Projektierer zum Unternehmer – by Niels Doerje
  4. Interessenten schnell begeistern – Searchmetrics im Agentureinsatz – by Kathrin Siemokat
  5. Onpage SEO – Leider geil! – by Karl Kratz
  6. Social SEO – Eine Evolution des SEO – by Marcus Tober
  7. Wiederkehrende Fragen der Onlineshop Optimierung – by Marco Janck
  8. SEO Skalierung – Von 0 auf 100 in Rekordtempo – by Dominik Wojcik
  9. SEO Komplett : Ein Kundenprojekt von Anfang bis Ende – by Julian Dziki
  10. Think Different – by Jens Altmann
  11. Round Table mit Google Search Quality – by Ulrich Lutz (Google), Cristoph C. Cemper, Marcus Tandler, Ralf Schwoebel, Klaus Hofbauer
  12. Fazit
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Keynote: The next Big Thing!

Insgesamt ein sehr witziger und auch interessanter Vortrag, aber mit wenig Aussagekraft unserer Meinung nach. Schön vorgetragen mit vieeeelen Slides aber das richtige BIG thing hat uns etwas gefehlt. Im Grunde ging es eher um allgemeingültige Dinge die man tun, oder lassen sollte. Beispielsweise “Seid in einer Community aktiv” und “kauft” keinen vier Sterne Content bei Textbroker etc…

Des Weiteren merkte Marcus an dass Google neue Indikatoren für die Qualität der Suchergebnisse braucht, dabei hat er auf das Thema Autorenprofil verwiesen. Autoren die in vielen Kreisen sind und auf bekannten Portalen schreiben, müssen wohl irgendetwas richtig machen.

Marcus Tandler, a.k.a. Mediadonis, ist abschließend der Meinung, dass Traffic “The next BIG thing” ist. Auf jeden Fall ist das Verhalten der User auf den eigenen Projekten zu beachten.

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Cristoph Cemper auf der SEOkomm 2012Die letzten 2% der Links die noch ziehen

An sich war dieser Vortrag für uns einer der langweiligsten. Dies lässt sich dadurch erklären, dass hier nichts Neues dabei war. Jeder, der sich auf dem Laufenden hält, hat von all den Themen schon etwas gehört. Dennoch, eine kleine Zusammenfassung für alle, die den Pinguin doch verpasst haben oder ignorieren…

Was man nicht mehr machen sollte:

  • Links aus den selben Class-C Netzen
  • Links aus Linknetzwerken
  • Links von Seiten mit negativem Link Wachstums-Trend
  • Artikelverzeichnisse, Webkataloge, Kommentarspam, Footerlinks, usw.

Das sind die “Burner Links”, die ihr haben wollt:

Dazu auch nur das Klassische… Holt euch Links von themenrelevanten Seiten mit einem hohem Trust. Also Links von Webseiten von Zeitungen, Zeitschriften, TV und echten Bloggern. Die Empfehlung von Christoph C. Cemper: Integriert SEO ins Marketing und verknüpft es mit der PR-Abteilung, um wichtige Links abzugreifen.

Nun etwas von Christoph C. Cemper, das nichts mit Links zu tun hat:

Beobachtet das Userverhalten auf eurer Seite! Google tut es auch. Nach Christoph Cemper geht der Trend immer mehr in die Richtung, dass zur Bewertung von Webseiten das Verhalten der User auf der Seite berücksichtigt wird. Wie lange bleiben User auf eurer Seite, wie hoch ist die Bounce Rate, gehen sie zurück zur Google Suchergebnisseite oder machen sie etwas anderes? Diese und noch mehr Fragen sollten jeden SEO im Jahr 2013 beschäftigen.

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Vom Projektierer zum Unternehmer

Wie kommt man von kleineren Projekten dazu, über sich hinaus zu wachsen, auf eigenen Beinen zu stehen und das eigene Projekt zu einer Unternehmung voranzutreiben? Darüber Auskunft gab uns Niels Doerje in seinem ansprechenden Vortrag. Eine nette, aber doch treffende erste Aussage die Niels machte, bezog sich auf SEO-affine Unternehmer. Diese haben zwei große Vorteile gegenüber den Nicht-SEO´s.

Sie sind:

  • Technology Driven
  • und mit Herzblut dabei.

Das sind die größten Vorteile gegenüber der Konkurrenz.

Persönliche Einstellung

Niels erläuterte die Frage, ob man IM oder AM Unternehmen arbeitet, und die könne sich jeder selbst beantworten. Hierbei zeige sich die persönliche Einstellung zu der Unternehmung. Man solle dabei grundsätzlich am Unternehmen arbeiten. Dieses Mind-Set verhelfe zu einem höheren Verbundenheitsgefühl mit dem UN und minimiere die Diskrepanz zwischen dem Betrieb und einem selbst. Ein guter Input, den Niels hier einfließen ließ.

Eine gute Idee, und weiter?

Die Idee birgt in sich drei wesentliche Punkte:

  • Erfindung
  • Neue Technologie
  • Marktforschung

Über diese verschafft man sich Vorteile, die den Unternehmer am Markt nachhaltiger und vor allem günstiger machen. Meist haben Gründer ohnehin wenig Startkapital zur Verfügung und /oder sind gezwungen, ihre Selbständigkeit mit Krediten zu finanzieren.

Per se sollte die Idee mit einem Beweis untermauert werden. Mittels Experimenten die man laufen lässt, aber auch jene die man zuvor als zu „verrückt“ abgestempelt hat. Zum Proof gehört hier auch das Ausloten der Akzeptanz am Markt auf Basis

  • des Persönlichen Instinkts
  • der Expertenmeinung Außenstehender
  • von Kundenmeinungen/-Bewertungen.

Als weiterer  Schritt ist die Erstellung eines ordentlichen Businessplans (inkl. Ressourcenplanung) wichtig. Eine zielgerichtete Planung motiviert und hilft bei kurzfristigen Entscheidungen auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben. Im Zeitalter des Nachahmens ist Vorsicht gefragt, insbesondere bei der Thematik externe Geldgeber mit ins Boot zu holen.

Das Unternehmen steht, was nun?

Ist die Gründung nun endlich vollbracht und die Idee ist ordentlich umgesetzt, eröffnet sich die Frage nach dem weiteren Verlauf. „Das Projekt steht und läuft und jetzt?“  Hier gibt es zwei Möglichkeiten für die sich SEO´s entscheiden können.

  1. Man freut sich und solange das Projekt gut läuft, wird die Kuh gemolken, bis sie letzten Endes keine Milch mehr geben kann
  2. Man entscheidet sich zur Gründung einer Gesellschaft. Hierbei sollte man darauf Acht geben, mit wem man die Gesellschaft teilen möchte, wen man in das Team nimmt und wie man die Gesellschaftsanteile verteilen möchte. Für das Teambuilding ist es wichtig, sich genau die Leute ins Boot zu holen, welche ergänzende Skills zum eigenen Skillset haben. Dafür ist es natürlich vorab notwendig, ein Self-Assesment zu durchlaufen und hierbei penibelst kritisch gegenüber den eigenen Skills zu sein.

Will man sein eigenes Unternehmen nach vorne bringen, so sollte man nie seine Vision aus den Augen verlieren. Natürlich gehört zu dessen Realisation Kapital. Im besten Fall hat man genug Eigenkapital, um die Finanzierung aus eigener Tasche zu ermöglichen.  Treffen diese Punkte zu, so konzentriert man sich auf

  • das Aufbauen des Business und gegen das Aufstellen einer Exit-Strategie
  • ein großes Gesamtbild, auch bezüglich der Finanzierung – Große Visionen erhalten eher den Zuschlag für eine externe Finanzspritze als Kleine
  • einen erfolgsbasierenden Finanzvertrag von M&A Boutiquen und keinen pauschalen.

Einer der häufigsten Gründe weshalb Unternehmen bzw. Projekte scheitern, liegt an der execution also der Ausführung. Richtige Planung, Konzentration bei der Ausführung und vor allem Durchhaltevermögen, sind die Schlüsselpunkte zum Erfolg.

Zusammenfassend sind die Aussagen zwar zutreffend, aber für meine Begriffe fehlt ein entscheidender Punkt. Nicht zu lange vorplanen und grübeln. Oftmals verstreicht dann so viel Zeit, dass sich eine geistige Barriere aufbaut die immer mehr negativ Beispiele aufzeigt, wieso man nicht Durchstarten sollte.

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Kunden überzeugen leicht gemacht - Searchmetrics im AgentureinsatzInteressenten schnell begeistern – Searchmetrics im Agentureinsatz

Wie kann man Unternehmen für und vor allem von SEO begeistern, um den Kunden für sich zu gewinnen? Eine spannende Frage dachten wir uns und ließen in der halben Stunde den Vortrag auf uns wirken.

 

Kunden begeistern!

  • Erzeugt einen WOW-Effekt beim Kunden
  • Benutzt Searchmetrics, um an Kundendaten zu kommen
  • Nutzt die gewonnenen Kundendaten bereits im ersten Gespräch und überzeugt durch Vorbereitung
  • Schickt ein umfangreiches Angebot an den Kunden
  • Überzeugt den Kunden im Meeting mit umfangreichen Daten

Soweit klang alles eher bescheiden und durch die wiederholten Aufzählungen der Vorteile, nämlich die Datenbank von searchmetrics, bekam man doch einen sehr unangenehmen Beigeschmack eines Werbevortrags. Klar, es ist eine “sponsored Session” und natürlich, wirbt man. Trotzdem vermissten wir ein lebendiges Beispiel und eine bessere Struktur im Vortrag.

Gab es also gar keine Insights?

Doch, die gab es, wenn man diese sonst noch nicht kannte. Zum Thema Kundensuche mittels searchmetrics.

  • Filtert jene Kunden im Tool mit großen Paid-Spending sowie schlechtem organischem Ranking
  • Akquiriert den Kunden und argumentiert mit einer Budget-Shiftung von SEA nach SEO, falls dieser „kein Geld mehr“ für SEO hat

Oftmals wollen Kunden nichts mit Agenturen zu tun haben. Um ein Umdenken anzuregen erwähnte Siemokat folgende Vorteile.

  • SEO-Agenturen bieten eine Top Ergänzung zum eigenen Inhouse SEO
  • Man bekommt als Unternehmen einen Blick von Außen
  • Agenturen bieten einen großen Erfahrungsschatz da sie spezialisiert auf SEO sind
  • Man kann Agenturen zum Aufbau des eigenen Inhouse SEO-Know-Hows nutzen

Alles in Allem bleibt zum Schluss der fade Beigeschmack eines reinen Werbevortrags. Schade, finden wir, man hätte das sicher noch eleganter verpacken können.

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Onpage SEO – Leider geil!

WDF*IDF statt simpler Keyworddichte. Das ist das Motto von Karl Kratz, der behauptet, ein Projekt für das Keyword “Risikolebensversicherung” ohne Links auf Platz 6 gebracht zu haben. Wir haben es festgehalten und lassen euch an den Theorien zum optimalen Content, von Karl Kratz, teilhaben.

Darauf müsst Ihr bei euren Dokumenten achten:

  • Fokussiert euch auf euer Keyword (simple Keyworddichte) und vermittelt damit der Suchmaschine die Relevanz zu einem Thema (z.B. Keyword “Risikolebensversicherung”)
  • Wirkt nicht wie ein Spammer. Guter Text und Bilder/Videos wirken hier entgegen, aber auch ein SSL Zertifikat und Impressum helfen.
  • Erbringt den Selbstbeweis. Steht der Content in Relation zum restlichen Inhalt eurer Webseite?
  • Unterschied. Bietet Ihr die selbe Information, die auch auf anderen Seiten zu finden ist? Langweilig! Unterscheidet euch vom Inhalt und greift bessere Rankings ab.
  • Aktualität oder auch Freshness ist ja schon länger ein Thema für das Ranking von Webseiten. Nutzt hier also die Möglichkeiten und erweitert euren Content regelmäßig. Das gilt besonders für die Inhalte der Seiten, die ranken sollen.
  • Kontinuität. Ergänzt eure Seite in zeitlich, regelmäßigen Intervallen. Schiebt lieber einen neuen Text jeden Tag auf eure Seite, statt 30 an einem Tag im Monat.
  • Die Struktur des Dokuments ist ein Faktor, der schon lange auf dem Schirm von SEO’s ist, aber dennoch oft vernachlässigt wird. Benutzt H-Überschriften, Aufzählungen, Absätze, Teaser,…
  • Stellt euch bei der Erstellung des Contents immer die Frage “Kann dieser Inhalt von Wikipedia referenziert werden?“.
  • Ein weitere Ranking Faktor ist die Verweildauer auf einer Seite. Gestaltet euren Inhalt so Interessant, dass die Besucher bleiben und lange lesen.
  • Als letzten Faktor wurde noch die Conversion Rate genannt, was ebenfalls vollkommen Sinn ergibt. Schließlich sollen Nutzer mit einer Seite interagieren und wenn Sie das nicht tun, muss die Seite von minderer Qualität sein.

Zusammenfassung:

Investiert in eure Texte! Bietet echte Mehrwerte, statt spammy Content mit einer Keyworddichte von exakt 4%. Regt die Nutzer an eure Texte zu lesen und Sie werden es euch mit einer Conversion danken. Google dankt es euch auf jeden Fall! Auch wenn Karl Kratz ein paar Links auf die Testseite gesetzt hat, so hat er trotzdem nicht unrecht! Spart euch das Geld für teure Links, investiert lieber etwas mehr in hochwertigen Content.

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Social SEO – Eine Evolution des SEO

Hierzu gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Searchmetrics hat mal wieder die Korrelation des Einflusses auf die Rankings, von Social Signals untersucht. Unserer Meinung nach logisch, dass Seiten die gut ranken auch viele Social Signals haben, wie Shares, Likes und +’s. Das liegt dann aber nicht daran, dass sie besonders aktiv im Social Marketing unterwegs sind, sondern an den Backlinks die auf diese großen Seiten verweisen.

Wie dem auch sei, eines war dennoch sehr interessant. Marcus Tober hat mit seinem Team verschiedene Seiten erstellt, mit ähnlichen Inhalten, diese überhaupt nicht intern als auch extern verlinkt und versucht nur durch soziale shares, etc. ranken zu lassen. Was war das Ergebnis des gesamten Tests? Die Seite, die sie versucht haben über Twitter und pinterest zu indexieren, wurden nicht indexiert. Bei Facebook brauchte es einmal 500 Shares und einmal 100 Shares bis zur Indexierung. Hier ist davon auszugehen, dass nur shares von öffentlichen Profilen eine Rolle spielten. Die Seite, die mit Google+ indexiert werden sollte, hat lediglich 3+ gebraucht! Wenn man also nur auf social media setzen will, empfiehlt es sich, einen “G+ button” auf seiner Seite einzubauen ;)

Weiter gings mit dem Author Tag. Hier wurde ebenfalls eine Studie durchgeführt, welche zu dem Ergebnis kam, das ca 65% der Seiten mit Author Integration besser ranken, als die ohne Author. Was unserer Meinung nach nicht viel Aussagekraft besitzt, da hierzulande das Author Tag fast nur von SEO’s eingesetzt wird. Dennoch sollte die Entwicklung hier nicht aus dem Auge verloren werden!

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Wiederkehrende Fragen der Online Shop Optimierung

Der Vortrag von Marco Janck hat in den 30 Minuten aufgezeigt, welche Aspekte immer wieder von Webshop Betreibern falsch behandelt werden. Betreibt man einen Onlineshop, so ist es wichtig Selbstreputation zu betreiben, so lautet sinngemäß die erste Aussage von Marco. Ergo, man identifiziert sich nach außen hin mit dem eigenen Shop. Somit schafft man einen Brand, hinter dem man tatsächlich steht. Je mehr Anteilnahme und Herzblut dahinter steht (erwähnt wird hier der „Spirit“), überträgt sich dieser auch auf Andere und polarisiert. Dieser Effekt ist nach Janck sehr wichtig, da er sich positiv auf den Erfolg auswirkt. Man begeistert andere Menschen, welche sich von dieser Begeisterung mitreißen lassen.

Was ist Wichtig und wird oft vernachlässigt?

Die Interne Verlinkung:

Hierbei ist zu erwähnen, dass „viel Hilft viel“, in diesem Fall, nicht zieht. Wichtiger ist aufzugreifen, dass man in Relation zu setzen hat, ob viele Links auf einer bestimmten Landingpage bzw. Seite notwendig sind, aus Sicht der Besucher, oder nicht. Weniger Links bedeutet zudem mehr Linkpower auf den bestehenden Links. Beantwortet man die Frage, nach der Notwendigkeit aus Besuchersicht, mit einem nein, so sollte man einige Interne Links herausnehmen. Dies wird exemplarisch häufig im Footer „falsch“ gemacht, da Zalandoo & Co. nachgebaut wird, ohne die Strategie dahinter zu hinterfragen.
Die Wertigkeit der Linkplatzierung:

Oft wird der Teaser-Bereich vernachlässigt. Schaut man sich Beispielsweise Amazon an, so macht der Große es uns vor. Im Teaser findet man, je nach Jahreszeit und Aktion, ein bestimmtes Angebot angepriesen.

Die Shopschlachtung:

Hat man einen Shop, der auf falsch gewählte Keywords performt, so ist es kein Fehler, 1. diesen als solches zu enttarnen und 2. erfordert es großen Mut, das Projekt komplett abzureißen und zu resetten. Bevor man aber diesen Schritt wagt, sollte man vorher unbedingt die neuen Ziele abklären!

Above the fold:

Schaufenster im Offline Leben sind die Landingpages des Online-Bereichs. Übertragen wir das jetzt auf unsere Kategorie-Übersichtsseiten, so heißt das für uns, Texte in den sichtbaren Bereich zu packen, sofern die Möglichkeit besteht. Ein weiterer Tipp war, kurze Beschreibungen zu jedem Artikel zu liefern und so den Content zu erhöhen.

Theorie & Praxis

Einen zusätzlichen wertvollen Ratschlag gibt Janck, bezüglich der Konkurrenzprodukte. Produkte von Konkurrenten nicht aufzuführen, ist nicht zwangsläufig schlecht, ebenso sollte man sich auch nicht scheuen auf Keywords zu optimieren, welche man nicht im Produktportfolio führt. Kommt ein Suchender auf die Landingpage, wo das erwartete Produkt nicht vorhanden ist, stattdessen aber eine triftige Beschreibung, dass man gerade dieses Produkt nicht führt, da schlechte Qualität oder sonstiges, schafft man nach Außen hin Kompetenz in seinem Fachbereich. Anstelle des gesuchten Artikels wird der Besucher auf ein „besseres“ Produkt verwiesen.

“Der Mensch rückt mehr in den Fokus”

Es muss mehr Zeit in die richtige Fokussierung fließen, besonders in die Bereiche

  • Produkte
  • Marken
  • Zielgruppen
  • Problemstellungen

In der Praxis fokussiert man sich zwar richtigerweise auf Produkte und Marken, lässt aber allzu häufig den Fokus auf die eigentliche Zielgruppe, sowie die Problemstellung unter den Tisch fallen.

 „Google will das Menschliche Gehirn nachbilden“

Hier noch einige Keynotes, die zügig noch behandelt worden sind:

  • Links sind nach wie vor das wertvollste Gut, wichtig ist hierbei die Frage nach der Platzierung der Links. Eine Frage die man sich bei der Auswahl stellen kann lautet: „Ist mir der Link genau für diese Seite wichtig?“ Schließlich sind nicht immer alle Links kostenfrei und so sollte man weise wählen.
  • Startseite oder Kategorie/Tag optimieren?
  • Budget vs. Reputation
  • Onpage Ausreizen/Effektivität
  • Sicherer Trustquellen nutzen(Permanents vs. Mietmodell)
  • Kleinere Projekte setzten sich auf langer Sicht nicht durch

Zum Ende gab es noch, wie auch wir finden, die besten 3 Insights von Marco mit auf den Weg.

Wichtigste drei Tipps des Vortrags:

  1. Nicht labern sondern machen!
  2. Nicht labern sondern machen!
  3. Nicht labern sondern machen!

Danke Marco für diesen gelungenen Vortrag.

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SEO Skalierung – von 0 auf 100 in Rekordtempo

Eines unserer Highlights der SEOkomm. Dominik Wojcik, ehemaliger Mitarbeiter bei Rocket Internet, hat hier die harten Fakten der Suchmschinenoptimierung dargelegt. WDF, IDF, WDBlaBla. Alles schön und auch richtig aber am Ende steht und fällt alles mit dem SEO Konzept.

Projektplanung eines SEO Projekts

  • Was wird intern, was extern gelöst?
  • Wie ist das Budget, wofür wird es genutzt? (Onpage, Offpage, Tools)
  • Personal festlegen und Verantwortungen regeln
  • Bei 0 auf 100 in Rekordtempo gilt: Onsite und Offsite Optimierung beginnt gleichzeitig zu Start eines jeden Projekts!

Worauf ist Onsite zu achten

  • Interne Informationsstruktur
  • Keywordresearch
  • Content- /Texterstellung

Worauf ist Offsite zu achten

  • Monatsziele festlegen!
  • Qualitätsvorgaben (Themenrelevanz und Traffic über die Links um Abstrafungen zu umgehen und das vorgegebene Tempo zu erreichen bei der Optimierung)
  • Team: Head of Offsite festlegen, der mit dem Head of SEO in direkter Kommunikation steht

KPI’s zur Messung des Erfolgs der SEO Maßnahmen

  • Rankings
  • Visibility
  • Domain popularity
  • Non-Brand-Traffic
  • Sales/Leads

Fazit: Projekte wie Zalando erfordern nicht nur Know-How, sondern auch festgelegte Prozesse und vor allem gutes Monitoring! Schließlich ist die Gefahr groß, bei solch einem Tempo in irgend einen Filter von Google zu geraten.

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Ein SEO Kundenprojekt von Anfang bis EndeSEO Komplett : Ein Kundenprojekt von Anfang bis Ende

Ebenfalls ein sehr guter Vortrag welcher definitiv von jeder SEO Agentur beherzigt werden sollte! Julian hat hier wirklich ein komplettes Kundenprojekt in seine Phasen unterteilt, beginnend mit der Akquise bis hin zur Kündigung.

Die Kundenakquise

  • Nach Julian darf das bei keiner SEO Agentur fehlen. Der Blog.
  • Google Remarketing. Julian nutzt Google Adwords nur für das Remarketing und hat damit sehr gute Erfahrungen gemacht
  • Klassisches Empfehlungsmarketing. Macht einen guten Job und euer Kunde wird es euch mit Empfehlungen danken.
  • Kooperationen mit Design- und anderen Webagenturen.

Die Kundenanalyse

  • Wie hoch ist das Budget? Lässt sich damit arbeiten?
  • Durchhaltevermögen des Kunden (Wird er 6 Monate auf die ersten Erfolge warten können?)
  • Rentabilität des Projekts (Lohnt sich SEO für diesen Kunden überhaupt?)
  • USP/Brand-Faktor

Der Pitch

  • Versprich nichts, was du nicht auch einhalten kannst!
  • Erkläre genau was du machst
    • Eigenen USP heraus stellen
    • konkrete Vorstellungen liefern (SEO greifbar machen)
  • Betone mehrfach das Erfolge im White Hat SEO nicht über Nacht kommen!
  • Biete dem Kunden Auswahlmöglichkeiten (Modul S, M, L)
  • …. warte und hoffe ;)

Der Vertrag

  • Übernimm keine Garantie für Rankings
  • Was passiert mit den Links nach Vertragsende?
  • Kündigungsfristen (max. 3 Monate!)

Onpage

Hier erstellt Seokratie seinen Kunden ein PDF, mit allen Punkten die Onpage auf der Seite durchzuführen sind und gewichtet diese nach Zeitaufwand und Nutzen. Zusätzlich findet man in diesem PDF eine genaue Beschreibung jedes Punktes.

Reporting

Das ist einer der wichtigsten Punkte, um seriöse SEO Agenturen ausfindig zu machen. Erstellt die Agentur monatlich einen detaillierten Report in dem Sichtbarkeitsänderung, Rankings, gesetzte Links und Traffic festgehalten sind? Ja? Dann wird die Agentur vermutlich wissen, was sie macht. Sollten Links nicht offen gelegt werden, dann ist wohl was faul mit der Agentur.

Kundenbeziehung

Macht eure Kunden glücklich! Wie erreicht ihr das? Ganz einfach!

  • Telefoniert 1 mal in der Woche mit eurem Kunden
  • Erfragt ob er zufrieden ist
  • Gibt es Neuigkeiten aus seinem Unternehmen? Zeigt Interesse!
  • Worauf legt euer Kunde wert?
  • Gebt Ihm News aus der SEO Szene…
  • …und schafft damit ein langfristiges Interesse an SEO

Neben diesen Punkten solltet Ihr außerdem eure Leidenschaft an SEO zeigen.

Meetings

  • Versetzt euch in die Anwesenden hinein
  • Erklärt den Anwesenden wieso etwas gemacht werden muss (nicht “Weil es gut für Google ist”)

Zu den Kündigungen hat Julian nicht viel gesagt, außer, dass diese meist aus heiterem Himmel kommen (“In der einen Woche ist der Kunde noch zufrieden, in der nächsten liegt die Kündigung im Briefkasten”). Ebenso erhielt er mal eine Kündigung, weil der Kunde für alle relevanten Keys auf Platz 1 war :P

Die Killer Tipps von Julian:

  • Overperform (Mach mehr als du musst)
  • Mache SEO, aber berate das Unternehmen auch in anderen Themen
  • Immer ehrlich sein!
  • Sei zu 100% Transparent
  • Bleib auf dem laufenden

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Think Different

Einer der Vorträge die einen flashen und guten neuen Input geben, hat dieses Jahr Jens Altmann gehalten. Mit dem schlichten Titel “Think different” regt er zum Nach- aber auch zum Umdenken an. „Nicht immer einer Linie folgen“ und den Daten von Google nicht blind vertrauen, waren zwei seiner Hauptaussagen.

Es geht nicht um Pauschalansätze!

Anhand des Beispiels einer Keywordrecherche zeigt Jens die Problematik auf.

Ablauf einer “0815″-Keywordrecherche

  1. Thema
  2. Passende Keywords finden
  3. Synonyme finden usw.
  4. Traffic Daten generieren
  5. Content erstellen

Es fängt schon im Schritt der Datenquellen an. Woher bekommen wir unsere Daten? Wenige bemühen sich des eigenen “Hirnportfolios” oder des Bekanntenkreises, um sich nach neuen Keyword-Ideen umzuschauen. Stattdessen wird bequemer weise, die Wunderwaffe von Brin&Page herangezogen, um sich Keywords und dessen Synonyme anzeigen zu lassen. An diesem Ansatz ist nichts verkehrt, solange man sich mit Altdaten beschäftigen möchte.

Wir wollen nicht wissen was in Vergangenheit gesucht worden ist, sondern was in Zukunft gesucht wird!

Bessere Daten sind natürlich jene, die aktueller sind. Realtime ist hier das Stichwort. Analysen von Realtime Daten aus Wikipedia, Twitter, Facebook, Google+. Auch sollte man Google Trends nicht außer Acht lassen.

Anhand eines kleinen Beispiels, dass sicherlich vielen die Augen geöffnet hat, beweist Jens, das Google bezüglich der Validität keine 100% verlässlichen Daten liefert. „Google verarscht uns!“.

Moment, da gab es doch noch eine Realtime Datenquelle. Richtig, Google Suggest. Erneut wird ein Beispiel angesetzt, welches diesmal die Beeinflussbarkeit des Suggestdienstes beleuchtet. Die Erläuterung dazu beschreibt eine Folgekette. Realtimedaten werden von jedem Nutzer mittels Suggest gesammelt und sofort ausgewertet. Jede Anfrage, hierbei sind Rankingtools mit einbeschlossen, beeinflusst Suggest. Ergo, es bietet sich die Möglichkeit konkret Einfluss auf Suggest zu nehmen.

Suchanfragen vorhersagen!

  • Über den “Second Screen”-Ansatz
  • Portierung der Offlineansätze in die Onlinewelt
  • Realtimedaten nutzen und richtig interpretieren

Ein sehr gelungener Vortrag mit frischen Ideen die sicher nicht jeder SEO kannte. Ein Beitrag dem unserer Meinung nach viel zu wenig Beachtung geschenkt wurde. Danke Jens Altmann.

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Round Table mit Google Search Quality

Der Round Table war leider nicht so gut wie wir erwartet hatten. Das große Thema der ganzen Runde war, das aktuelle Disavow-Tool von Google, wobei hier viele Fragen paranoider SEO’s kamen die befürchten, das Google Ihre Seiten nach Nutzung des Tools auf eine Blacklist oder sonstiges setzen.

Was wurde sonst zum Disavow Tool gesagt. Ulrich Lutz erklärte das Tool als Hilfe für Ausnahmefälle und muss von den meisten Webmastern nie genutzt werden. Wenn man es dann doch mal nutzen muss, sollte man auf jeden Fall erst versuchen, mit den Webmastern Kontakt aufzunehmen und den Link manuell entfernen zu lassen. Das Disavow-Tool benötigt zudem teilweise mehrere Wochen, bis zum entwerten aller angegebenen Links, da diese erst beim nächsten crawlen der Seiten, entwertet werden. Dies hat zur Folge, dass Rankinganpassungen auch erst nach dem Crawling der Seiten sichtbar werden.

Aus dem Publikum kam zudem der Wunsch, eine Feedback Funktion einzubauen, um eine Message nach Beendigung des Prozesses zu erhalten. Daraus entstand eine riesen Diskussion, deren wir nur halb folgen konnten. Was man aber mitnehmen konnte, war, das diese Feedback Funktion von Google wohl nicht eingebaut wird und man erfährt nur über einen Reconsideration Request den Status.

Eine durchaus spannende Frage aus dem Bereich OnPage war, nach dem Verhalten der URL´s, welche per “robots.txt” gesperrt und indexiert werden. In dem genannten Beispiel wurden wohl mehrere tausend “leere” URL’s eines Online Shops indexiert. Hierzu äußerte Ulrich Lutz, dass dies zwar nicht zu Rankingabstrafungen führen würde, aber handwerklich nicht schön gelöst sei. Besser ist, immer die Verwendung von no-index!

Indexierungsstatus in den Webmaster Tools

Was soll man aus der neuen Funktion der Webmaster Tools lesen? Hier ging es vor allem um die Tatsache, dass manche Seiten nicht indexiert werden und dass man sich ernsthafte Gedanken machen sollte, wenn der größte Teil der eigenen Seiten nicht indexiert worden sind. Der erweiterte Indexierungsstatus soll außerdem keine konkrete Aussage liefern, sondern eher als Hilfestellung dienen. Was im Gespräch erwähnt wurde, ist eine Funktion die erklärt, warum bestimmte Seiten nicht indexiert werden (Uli wollte diese direkt weiterleiten). Eine solche Funktion würden wir ebenfalls sehr begrüßen, da nicht immer klar ist, wo die Nadel im Heuhaufen steckt. Häufigster Grund ist allerdings Duplicate Content.

Google EMD Update noch nicht in Deutschland

Ulrich Lutz bestätigte offiziell, dass das Google EMD noch nicht in Deutschland eingesetzt wird! Allerdings hat er auch dazu gesagt, dass es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bald kommen wird. Wir können also gespannt sein, wie sich Dieses auf die Keyword Domains in Deutschland und Österreich auswirkt.

Bestätigung der negative Auswirkung von hoher Bounce Rate

Das war einer der Interessantesten Momente der gesamten Diskussion. Ulrich bestätigte, dass es sich negativ auf das Ranking einer Seite auswirkt, wenn ein User etwas sucht, auf euer Ergebnis klickt und sich nach kurzer Zeit zurück zu den Suchergebnissen bewegt. Was heißt das fürs SEO? Bietet geile Inhalte und teasert Besucher an.

Zusammenfassung und Zitat

Wie etwas weiter oben schon erwähnt, konnte uns der Round Table, alles in allem, nicht wirklich begeistern können. Allerdings müssen wir dazu auch erwähnen, dass von unserer Seite aus, keine Fragen gestellt worden sind und sollten daher auch nicht die Klappe soweit aufreisen.

Ein dennoch sehr schönes Zitat von Ulrich Lutz, auf die Frage was uns 2013 denn erwarte, möchten wir euch aber nicht vorenthalten!

Die Suchergebnisse werden immer besser!

Na dann! Auf in ein neues Jahr ;)

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SEOkomm 2012

“Looking” forward – SEOkomm 2013 wir kommen

Fazit

Die SEOkomm ist nicht zu Unrecht eine der beliebtesten SEO Messen! Wir konnten ein paar gute Tipps mitnehmen und super leckeres Essen genießen. Das Networking ist bei uns eher schlank ausgefallen, konnten aber trotzdem ein paar nette Menschen kennen lernen.

Nächstes Jahr sind wir auf jeden Fall wieder dabei!

 

Weitere Recaps findet Ihr hier:

  1. http://gefruckelt.de/seo/live-recap-seokomm-2012/
  2. http://blog.netprofit.de/seokomm-2012-recap-bilder-tipps.html
  3. http://www.performance-marketing.at/sem-und-seo/recap-seokomm-2012/
  4. http://www.seo-trainee.de/seokomm-2012-der-konferenztag-live/
  5. http://www.affiliate-auf-weltreise.de/seokomm-2012-zitate-spruche-recap/
  6. http://www.blogeffekt.com/events/seokomm-2012-recap.html
  7. http://www.internetkapitaene.de/2012/11/23/so-war-die-seokomm-2012/
  8. http://www.mcsinn.com/news/seokomm-2012-recap-meiner-ersten-seo-konferenz
  9. http://de.onpage.org/blog/seokomm-in-salzburg-onpage-org-recap-2012
  10. http://www.xeomed.de/hpm/736 
  11. http://www.sumago.de/blog/seokomm-2012-recap/
  12. http://www.webmarketingblog.at/2012/11/24/der-tag-nach-der-seokomm/
  13. http://www.pb-internetdienstleistungen.at/seokomm-2012-recap-aus-tirol/
  14. http://maischner.de/tschuss-seokomm/
  15. http://www.klick-it.de/seo-gefluester/seokomm-2012-recap.html
  16. http://felixbeilharz.de/seokomm-recap-2012-die-ballade-von-der-seokomm/
  17. http://www.seokratie.de/seokomm-2012-mini-recap/
  18. http://www.leetweb.at/blog/58-der-seokomm-2012-power-recap-erfahre-alles-wichtige
  19. http://www.seo-meets-content.de/veranstaltungen/seokomm-2012-recap-1496.html
  20. http://www.derursm.de/derursm/seokomm-2012-recap/
  21. http://www.fastbacklink.de/blog/seokomm-2012-recap/
  22. http://www.netzaffin.de/recap-seokomm/
  23. http://www.seoblog.net/seokomm-recap-2012/
  24. http://www.luna-park.de/blog/4810-seokomm-2012-recap/

 

Hier findest Ihr die Umfrage von SEO-united zur Seokomm: http://www.seo-united.de/blog/seo/umfrage-zur-seokomm-2012.htm

Weitere Beiträge:

9 Kommentare:

  1. Nadine November 26, 2012 Reply

    Toller Recap. Würdest du unseren vielleicht auch noch aufnehmen?
    http://www.seo-meets-content.de/veranstaltungen/seokomm-2012-recap-1496.html

    LG, Nadine

  2. Mascha November 27, 2012 Reply

    Sehr ausführlicher Recap!
    Wir würden uns über eine Aufnahme in die Liste freuen!
    http://www.luna-park.de/blog/4810-seokomm-2012-recap/

  3. Hannes November 27, 2012 Reply

    Hallo Robert,

    vielen Dank für deinen ausführlichen Recap. Es wäre klasse wenn du meinen unter http://www.johnseo.eu/recap-der-seokomm-2012/ auch noch in die Liste aufnehmen könntest!

    lg

  4. Mr. Miyagi November 29, 2012 Reply

    auftragen, polieren, auftragen, polieren

    • Robert November 29, 2012 Reply

      Der typische SEO wieder :D Hooolgieee :)

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