Top 10 Fehler bei Google AdWords

Inhaltsverzeichnis

 

Definition

Wer schon so weit gekommen ist, kennt Google AdWords und die meisten Funktionen. Für Alle denen das Thema des Suchmaschinenmarketing (SEM) noch nichts sagt hier eine kurze Zusammenfassung.

Das Suchmaschienenmarketing gliedert sich in die zwei Bereiche der Suchmaschinenwerbung(auch SEA gennant) und der Suchmaschinenoptimierung(auch SEO genannt).

Bei der Suchmaschinenwerbung geht es um bezahlte Suchanzeigen.

Das bedeutet man kann Nutzern, die über eine Suchmaschine wie Google oder Bing nach bestimmten Schlagworten(Keywords) suchen, entsprechende Textanzeigen ausspielen. Diese Textanzeigen verlinken dann auf die Zielseite des Werbetreibenden.

Effizient AdWords schalten

Als Werbetreibender möchte man sein Budget so effizient wie möglich ausgeben. Das ist mit Google AdWords ohne weiteres möglich, sofern man nicht diese Top 10 Fehler begeht.

Es ist nicht entscheidend in welchem Online Umfeld du dich befindest. Diese 10 Fehler sind unabhängig von B2B oder B2C angesiedelt. Es handelt sich hier um Grundlagen die jeder Google AdWords Werbetreibende inne haben sollte.


Fehler 1 – Das Tagesbudget:

Du hast sehr viele Kampagnen und verteilst das Tagesbudget gleichmäßig auf die Kampagnen. Als Beispiel nehmen wir einen kleinen Werbetreibenden:

Du hast ein Klickbudget von 152€ pro Monat und erstellst 5 Kampagnen. Das Gesamt-Klickbudget pro Tag wäre dann: 152€/30,4Tage=5€/Tag. Verteilen wir dieses nun auf die Kampagnen kommen wir auf folgende Tabelle:

Kampagne Tagesbudget
Kampagne 1 1 €
Kampagne 2 1 €
Kampagne 3 1 €
Kampagne 4 1 €
Kampagne 5 1 €

Sofern sich der Werbetreibende in einer Nische befindet und pro Klick einen CPC von 0,05 Cent bezahlt würde das noch halbwegs funktionieren. Das Problem kommt erst bei CPCs jenseits der 0,40 Cent Marke.
Gehen wir im Beispiel weiter davon aus das der Werbetreibende pro Klick 0,50 Cent zahlen müsste und er schafft es das Tagesbudget komplett auszugeben:

Kampagne Tagesbudget Klickkosten Klicks
Kampagne 1 1 € 0,50€ 2
Kampagne 2 1 € 0,50€ 2
Kampagne 3 1 € 0,50€ 2
Kampagne 4 1 € 0,50€ 2
Kampagne 5 1 € 0,50€ 2

 

Insgesamt hat der Werbetreibende für seine 5€ am Tag jeweils 10 Klicks generiert. Das wäre natürlich auch passiert wenn es nur eine Kampagne in AdWords erstellt worden wäre.

Meist wird der Fehler begangen auf sehr viele verschiedene Keywords pro Kampagne zu bieten.

Man bekommt so pro Suchbegriff einen Klick ab. Was aber wenn das eine gebuchte Keyword sehr gut gewählt wurde und bei einer erneuten Ausspielung wäre es zu einer Konversion(Kauf/Lead) gekommen?
Das Tagesbudget für diese Kampagne ist dann leider schon ausgeschöpft.

Google AdWords hat hier eine clevere Methode eingebaut. Das Tagesbudget verdoppelt sich falls die Suchanfragen für das gebuchte Keyword außerordentlich steigen.

„Und wieso ist das nun ein Fehler?“

Ist das Tagesbudget zu gering hat man kaum Chancen bei höheren CPCs genug Klicks zu generieren, um daraus eine Konversion zu erzielen.
Gehen wir davon aus, dass die Konversionsrate des Werbetreibenden Online Shops 3% sei.

Für die Berechnung der möglichen Konversionen multiplizieren wir die Klicks mit der Konversionsrate: 10 x 0,03 = 0,3 Konversionen.
Es würde hier theoretisch nicht zu einer einzigen Konversion kommen. Das ist jedoch nur der zusammengefasste Wert der Klicks.

Pro gebuchtes Keyword würde die Rechnung noch schlechter aussehen.

Was tun wir stattdessen?

Falls Ihr ein kleines Klickbudget habt, konzentriert euch erst einmal auf das Keyword was für euch Zielführend ist, bzw. auf ein kleines Keyword-Set von 5-10 Keywords.
Also jene welche sich für euer Geschäftsmodell rentieren. Hier könnt Ihr bspw. nach eurer Marge für das jeweilige Produkt(Keyword) gehen.

Wenn Ihr es schafft mit dem ersten Keyword-Set eine Kampagne aufzubauen die rentabel ist(ROAS>100%), könnt Ihr weitere Keywords mit abdecken und so das AdWords Account weiter ausbauen.


Kampagnenstruktur

Eine klare Struktur im Arbeitsalltag macht jedem Sinn, daher gilt das Prinzip auch bei den Kampagnen in Google AdWords.
Sofern man noch am Anfang steht bleibt alles noch recht übersichtlich.

Jedoch verliert sich das schnell sobald das Produktportfolio erweitert wird, Saissonale Kampagnen geschaltet werden oder durch andere Maßnahmen.

Eine Kampagnenstruktur hilft nicht nur dir sondern auch ggf. einem Nachfolger, beispielsweise einer Agentur, sich schneller in das AdWords Account einzuarbeiten.
Kürzere Zeiten bedeuten auch geringere Kosten, falls ein Initial-Aufwand von der Agentur verrechnet wird.

Eine klare AdWords Kampagnenstruktur zeigt dir auf einen Blick wie die Kennzahlen stehen.

Dadurch sparst du dir die Zeit die Kennzahlen zusammenzusuchen bzw. zu filtern.

Wie baue ich die Kampagnenstruktur auf?

Wir sprechen immer von einer 1-zu-1 Zuordnung. Wenn du einen Onlineshop betreibst könnte eine Zuordnung folgende sein.
Jede Kategorie entspricht einer Kampagne. Jedes Modell eines Artikels einer Anzeigengruppe.

Ziel ist es in der Struktur für jedes Produkt eine einzelne Anzeigengruppe zu haben.

Dadurch erreichen wir mehrere Dinge.

Pro Produkt können wir verschiedene Anzeigen schreiben die unsere Zielgruppe unterschiedlich anspricht.

Anzeige 1: Zielgruppe Jugendliche Frauen

Anzeige 2: Zielgruppe Erwachsene Frauen

Anzeige 3: Zielgruppe Jugendliche Männer

Anzeige 4: Zielgruppe Erwachsene Männer

Des Weiteren können wir auch A/B Tests der entsprechenden Zielseiten für die jeweiligen Zielgruppen durchführen.

Zudem können wir bei dieser Struktur die Keywords sehr genau „exact match“ oder „genau passend“ einbuchen.

Somit bekommt die genaue Suchanfrage eine Anzeige die nahezu perfekt die Lösung zum gesuchten Problem liefert.

Bedürfnisse des Users verstehen und treffen

Bedürfnisse des Users verstehen und treffen

Dadurch steigt die Relevanz welche sich in der Klickrate(CTR) zeigt.
Die Klickrate ist einer der wichtigen Faktoren für den Qualitätsfaktor.

Der Qualitätsfaktor(mehr darüber erfährst du beim Link) ist definiert auf einer Skala von 1(sehr schlecht) bis 10(sehr gut). Je besser dieser Faktor ist…
…desto günstiger sind deine CPCs,
und desto höher ist dein Anzeigerang in der Anzeigenauktion.

Achtet also auf eine gute Kampagnensturktur.


Anzeigenerweiterungen

Anzeigenerweiterungen helfen deiner Zielgruppe besser zu erkennen ob du das gewünschte Angebot hast.
Die Anzeigen werden um weitere Informationen angereichert und bringen einen Mehrwert für den Suchenden.
Alle Erweiterungstypen(Stand<itemprop=“datePublished“ content=“2018-03-21″> 21.03.2018)

  • Sitelink-Erweiterung
  • Erweiterung mit Zusatzinformationen
  • Snippet-Erweiterung
  • Anruferweiterung
  • SMS-Erweiterung
  • Standorterweiterung
  • Affiliate-Standorterweiterung
  • Preiserweiterung
  • App-Erweiterung
  • Rezensionserweiterung
  • Angebotserweiterung

Hier lautet die Devise: Je mehr Angeigenerweiterungen wir einfügen, desto besser.

ABER!

Auch hier wieder mit Köpfchen arbeiten.
Google hat die Relevanz der Anzeigenerweiterungen bestätigt, dass diese Einfluss auf den Qualitätsfaktor nehmen.

Mit Köpfchen arbeiten bedeutet hier nur relevante Informationen bei den jeweiligen Anzeigen zu bieten.

Wenn du auf ein Keyword wie „bmw 3 scheibenwischer“ gebucht hast wäre es sinnvoll,
Sitelinks zu den Modellklassen zu hinterlegen, also „BMW E36 Scheibenwischer“, „BMW E46 Scheibenwischer“ usw.

Nicht vergessen, der User steht hier im Fokus.


Anzeigen für mobile devices

Wie schaut es denn mit deinem Mobile Traffic aus?
Weist du eigentlich wieviele Nutzer du über mobile Endgeräte täglich hast?

Solltest du noch kein Analyse Programm wie Google Analytics im Einsatz haben, dann solltest du das sofort nachholen.

Würdest Du mir bitte sagen, welchen Weg ich einschlagen muß?“
„Das hängt in beträchtlichem Maße davon ab, wohin du gehen willst“, antwortete die Katze.
„Oh, das ist mir ziemlich gleichgültig“, sagte Alice.
„Dann ist es auch einerlei, welchen Weg du einschlägst“, meinte die Katze.

Wie bei Alice im Wunderland verhält es sich mit deinem Tracking.
Wenn du nicht weist wieviele Nutzer du hast, kannst du auch nicht sagen ob es „besser“ oder „schlechter“ läuft.

Alternativ kannst du direkt bei Google AdWords unter dem Tab Einstellungen>Geräte eine Auswertung finden.
Diese zeigt dir aber nur die Suchanfragen über Google AdWords an, nicht jedoch den gesamten Traffic deiner Website.

Wenn du nach deiner Auswertung erkennst, dass dein Traffic über mobile Endgeräte zu hohe Kosten verursacht
solltest du hier die Ausspielung auf Mobile verhindern(Gebotsanpassung auf -100%).

Wenn du merkst das die Suchanfragen teilweise eine lokale Intention haben, weil du ein Ladengeschäft hast,
wäre es gut eine separate Kampagne für Mobile zu haben.

In einer Kampagne für Mobile kannst du die Anzeigentexte relevanter für eine Suchanfrage texten, die „on-the-go“ geschieht.

Ein User befindet sich in der Innenstadt und sucht mobil nach „nike air max kaufen“.
Welche dieser beiden Anzeigen würde besser performen?

Anzeige 1:

Anzeige 2:

Ich würde behaupten Anzeige 2. Der lokale Bezug zeigt dem Suchenden, dass seine Nachfrage direkt gestillt werden kann.

Die Anzeige bietet mehr Informationen zum gesuchten Schuh bezogen auf den Standort des Users.


Keyword Optionen

Keyword Optionen sind für manche Werbetreibende unbekannt.

Die AdWords Oberfläche zeigt leider nicht sehr deutlich auf, dass es Keyword Optionen gibt und wie man diese verwendet.
Erst auf der AdWords Support Seite findet man die Informationen.

Die Keywords werden meist, aus Unwissen, „broad match“ eingebucht(„weitgehend passend“).
Das führt zu einer sehr breiten Streuung und bedeutet dass jede Assoziation die Google mit dem gebuchten Keyword hat,
zu einer Anzeigenausspielung führt.

Hier ein real Beispiel eines Kunden:

Beispiel-Keyword: geburtstagsshirts
Beispiel-Suchanfrage: echte königinnen im märz geboren dortmund shirt

Abhilfe schafft man durch das Einbuchen der Keywords in den anderen Keyword-Optionen.

Je exakter Ihr einbucht [exact match], desto geringer sind die Streuverluste.

Sorg also dafür das Ihr die Suchanfrage direkt mit einem Keyword abdecken könnt.
Alternativ könnt Ihr natürlich auch mit dem „broad match“ arbeiten.

Hier ist es dann essentiell notwendig, regelmäßig auf den Suchanfragenbericht zu schauen, um negative Suchanfragen auszuschließen.

Eine hohe Streuung ist bei Keywords die kein hohes Suchvolumen haben eine gute Möglichkeit an neue Keywords zu kommen.
Daher auch per se nicht schlecht, sofern man weis was man tut.


Ausschließende Keywords(Suchanfragenbericht)

Wie in den Keyword-Optionen angedeutet ist das auswerten des Suchanfrageberichts wichtig.
Besonders dann wenn die Keywords sehr weit streuen.

Viele wissen um diese Funktion gar nicht. Ihr findet Sie unter dem Tab Keywords einer jeden Kampagne/Anzeigengruppe unter dem Reiter „Suchbegriffe“.
Ihr könnt einzelne Keywords anhaken und die Suchbegriffe hierfür anzeigen lassen.

Ihr habt nun die Möglichkeit die Suchbegriffe als ausschließende Keywords zu buchen.
Somit erscheint eure Anzeige nicht erneut bei einer neuen Google Suche bei gleichem Keyword.

Führt den Prozess regelmäßig aus(1-2 mal im Monat).

Dadurch erreicht Ihr sinkende Kosten, da Ihr die Streuverluste vermeidet die ja pro Klick Kosten erzeugen.


Anzeigen-Texte

Wie im Beispiel der Kampagnenstruktur haben wir für unterschiedliche Zielgruppen unterschiedliche Anzeigentexte verfasst.

Das wird in der Regel leider nicht gemacht.

Häufig findet man einen Anzeigentext, der immer gleich klingt, in allen Kampagnen/Anzeigengruppen, mit immer dem gleichen Linkziel.

Wichtig ist das jeweilige Produkt oder Dienstleistung mit einem guten Anzeigentext zu versehen.
Hierbei könnt Ihr nach dem AIDA Modell vorgehen.

Attention: Die Aufmerksamkeit des Useres wecken.
Interest: Das Interesse des Users wird erregen.
Desire: Der Wunsch nach dem Produkt wecken (Werbeversprechen)
Action: Dem User sagen was er tun soll.

Die zuvor gezeigten Anzeigetexte wurden nach dem AIDA Prinzip erstellt:

Wenn Ihr das AIDA Modell für all eure Anzeigentexte anwendet
und dann noch die Zielgruppe mit integriert, werdet Ihr eine große positive Veränderung in eurer Klickrate feststellen.


Abgelehnte Anzeigen

Ein Fehler der leider mangels regelmäßiger Überprüfung entsteht.
Ihr ändert eine Seite eurer Website ab und vergesst diese weiterzuleiten.

Ihr vergesst zudem das Ihr bei AdWords Keywords gebucht habt die auf diese Seite führen.

Der User klickt und wird auf eine 404-Seite geführt.

Schade!

Verbranntes Geld und Ärgernis, welches man sehr leicht vermeiden kann.

Option 1: Ihr denkt daran Seiten immer weiterzuleiten, was Ihr aus SEO-Sicht ohnehin immer machen solltet!
Option 2: Ihr erstellt euch ein AdWords Script welches eure Anzeigen-URLs täglich auf Erreichbarkeit prüft. Ihr braucht nicht selber programmieren zu können, da alles schon vordefiniert ist.


Qualitätsfaktor

Behaltet eure Qualitätsfaktoren im Auge.

Achtet darauf das euer Qualitätsfaktor nicht <5 ist. Das Optimum liegt bei einem Wert >7.

Erstmal solltet Ihr nachprüfen wie der aktuelle Stand eurer Qualitätsfaktoren ist.
Unter dem Reiter Keywords>Spalten>Spalten anpassen könnt Ihr unter dem Tab „Qualitätsfaktor“ den Punkt „Qual.-Faktor“ in eure Übersicht mit aufnehmen.

Nun könnt Ihr pro Keyword den Qualitätsfaktor sehen. Unter dem Reiter „Status“ könnt Ihr zusätzlich erkennen ob das Keyword aktiv ist oder nicht.
Daneben seht Ihr eine kleine Sprechblase die euch mehr Infos zum Qualitätsfaktor des Keywords bietet.

Der tatsächliche CPC(nicht max. CPC) berechnet sich anhand von Anzeigerang(des Nachplazierten laut Anzeigerang)*Qualitätsfaktor= tatsächlicher CPC + 0,01€

Wir haben somit nur eine Stellschraube um den tatsächlichen Klickpreis zu senken
=> den Qualitätsfaktor.

Kosten senken mit Google AdWords

Kosten senken mit Google AdWords

Schaut zu das Ihr eure Qualitätsfaktoren verbessert!


Landingpage Optimierung

Hat deine Landingpage eine Call-To-Action?

Landingpages sollen User zu etwas bewegen. Meist wird von einem Kauf oder Kontakt ausgegangen.

Doch wird das immer so transportiert? Es kommt vor das Werbetreibende Ihre Anzeigen auf die Startseite schalten,
in der Hoffnung das der Suchende schon selber das finden wird was er braucht.

Bitte vermeidet diesen Fehler und sorgt für eine ordentliche Landingpage.

Bei einem Onlineshop ist das die Artikeldeteilseite, welche meist ohnehin eine Beschreibung und eine CTA(Call-To-Action) aufweist.

Wenn Ihr Leads generieren wollt, sollte die Landingpage eine klare Aussage darüber machen…
…worum es auf dieser Seite geht, bzw. was den User hier erwartet.
…was der User auf dieser Seite machen soll.

So trivial das klingen mag, wird es oft nicht so umgesetzt.
Speziell im Hinblick auf den roten Faden den der Suchende hat.

Hier spielen dann Kampagnenstruktur, unterschiedliche Anzeigentexte, Anzeigenerweiterung usw. Hand in Hand.

Der Nutzer hat eine Suchintention oder ein Problem welches er gelöst haben möchte.

Er googelt.

Er sieht.

Er findet.

So einfach sollte es sein.


Fazit

Google AdWords belohnt schlaue Werbetreibende, die es verstehen Ihren Usern genau das zu bieten was gesucht wurde. Wenn Ihr diese Fehler vermeidet sollten sich eure Kennwerte deutlich verbessern. Speziell die CTR ist hier der treibende Aspekt, denn wie erwähnt ist er ein Indikator für die Relevanz. Die Änderungen solltet Ihr so bald wie möglich durchführen, damit Ihr nicht unnötig Budget vergeudet. AdWords versucht Werbetreibenden mit immer neuen Funktionen und Hilfen zu unterstützen. Jedoch steigt der Umfang an Wissen das benötigt wird um das volle Potential auszuschöpfen. Die Komplexität steigt. Dranbleiben heißt hier das Motto.

Ja, ich möchte von netgrade Hilfe haben!
By | 2018-04-17T18:34:10+00:00 März 19th, 2018|Allgemein, SEA|0 Kommentare

About the Author:

Dominik Klosa ist Geschäftsführer von netgrade. Verantwortlich für die Bereiche SEA, Social Media und Web Analytics. netgrade buchen >

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