Siemens SEO Analyse – DAX 40 Unternehmen im SEO Test

Seit Q3 2021 werden 40 statt 30 Unternehmen an der Börse im sogenannten DAX Index abgebildet. Doch nicht nur dieser Anlass hat uns dazu inspiriert die Webauftritte dieser DAX-Unternehmen zu analysieren, denn auch Corona und die damit einhergehenden Einschränkungen führten dazu, dass sich vieles von off- zu online verlagert hat und somit die Relevanz der Websites stark gestiegen ist.

 

Hypothese: Obwohl diese Unternehmen zu den Top 40 der Unternehmerwelt gelten, gehören sie aus SEO-Sicht meist nicht zu den Spitzenreitern.

Um diese Hypothese zu prüfen, haben wir die Websites der DAX-Unternehmen genau unter die Lupe genommen.

Teil 40 von 40 – siemens.com

Allgemeines

Sichtbarkeit

Sichtbarkeit_Siemens

Quelle: sistrix.de

Definition Sichtbarkeit

Die sogenannte Sichtbarkeit ist im SEO eine wichtige Kennzahl. Vergleichbar mit dem Chart eines Aktienwerts gibt die Sichtbarkeit Aufschluss über den Erfolg einer SEO-Strategie. 

Der Sichtbarkeitswert steht dabei stellvertretend für die Auffindbarkeit einer Domain in den organischen Suchergebnisseiten. Bei der Ermittlung dieser Kennzahl werden Keyword-Rankings abgebildet und nach deren Suchhäufigkeit und der rankenden Position gewichtet. Um zu berücksichtigen, wie viel Traffic über das Keyword zu erwarten ist. Die Sichtbarkeitskennzahl von Sistrix wird anhand von gecrawlten Daten berechnet, für Deutschland sind das derzeit 80 Millionen Keywords.

Da die Sichtbarkeit auf einem – je nach Branche mehr oder weniger – eingeschränkten Keywordpool basiert und nicht alle relevanten (Long-Tail-)Keywords berücksichtigen kann, ist diese Kennzahl vor allem für Trendanalysen und Vergleiche mit der Konkurrenz geeignet.

 

Sichtbarkeitsanalyse siemens.com

Im Vergleich mit ausgewählten Konkurrenten wie ABB oder General Electric performt Siemens im Thema Sichtbarkeit sehr gut und rangiert im Ranking der Indizes auf Platz 1.  Allerdings lässt sich auch feststellen, dass die Sichtbarkeit von siemens.com im Verlauf der letzten 5 Jahre deutlich abgenommen hat. Zwar haben auch die Konkurrenten in Bezug auf ihre Sichtbarkeit eingebüßt, dennoch sollte diese Entwicklung von Siemens genauer analysiert werden, um zukünftig nicht noch weitere Verluste in Sachen Sichtbarkeit zu riskieren. 

Ein Blick auf die sichtbarsten Verzeichnisse offenbart, dass vor allem B2B-Plattformen sehr gefragt sind. Hierzu gehört die Industrie-Support-Plattform “support.industry.siemens.com/cs/“ oder die virtuelle Mall “https://mall.industry.siemens.com/mall/”, die Produktkataloge und ein Online-Bestellsystem enthält. Da Siemens über die Corporate Homepage vorrangig mit Industriepartnern kommuniziert, ist die Popularität der oben genannten Verzeichnisse durchaus plausibel. Die Top URLs werden von den URLs zum Thema Jobs und Ausbildung angeführt. Da Siemens weltweit zu den beliebtesten Arbeitgebern gehört, ist es nachvollziehbar, dass sehr viel Traffic über Job- und Ausbildungsseiten generiert wird.

Rankings

Quelle: sistrix.de

Definition Rankings

Die Anzahl der Keyword-Rankings ist ebenfalls ein Indikator für den Erfolg der SEO-Strategie. Ein Ranking steht hierbei stellvertretend für einen Suchbegriff, über welche die Website theoretisch gefunden werden kann. Theoretisch deshalb, weil ein Position 19 Ranking zu sehr wenig Traffic führen wird, weil sich kaum ein Nutzer zu Seite 2 von Google navigiert. Daher ist neben der reinen Anzahl an Rankings auch die Position relevant, vor allem die Anzahl der Top-10 Rankings.

 

Rankinganalyse siemens.com

siemens.com hat in den letzten Jahren einige Schwankungen hinsichtlich Top-100 Keywords durchlebt. Im Trend ist die Zahl seit 2019 jedoch zurückgegangen. Im Vergleich dazu ist die Zahl der Top-10 Keywords nahezu unverändert konstant geblieben. Zum einen kann man positiv werten, dass Siemens über die Jahre hinweg stabil in den Top-10 rankt. Andererseits ist jedoch auch kein wirklicher Fortschritt erkennbar, Sogenannte “Low Hanging Fruits”, also Keywords auf Seite 2 der SERPs, bieten immer ein hohes Ranking-Potenzial, da sie oft mit wenig Aufwand auf die erste Seite optimiert werden können. Mit diesen Keywords könnte Siemens seine Positionierungen in den Top-10 und damit auch seine Sichtbarkeit verbessern. Hier bieten sich vor allem produktbezogene Keywords wie “sicherheitstransformator” oder “durchflussmesser ultraschall” an. Auf den zu optimierenden Landingpages könnte Siemens wertvolle Informationen oder direkte Kaufmöglichkeiten für die Nutzer bieten.

Da Siemens aktuell das Sichtbarkeits-Ranking anführt, besteht kein dringender Handlungsbedarf. Allerdings sollte der Abwärtstrend der Sichtbarkeit genau beobachtet werden. Darüber hinaus ist es immer lohnenswert, Potenziale für Top-10-Keywords zu erschließen und zu prüfen, inwieweit Rankings verbessert werden können.

SEO-Traffic

Quelle: similarweb.com

Datenerhebung

Durch das Tool similarweb.com lassen sich Schätzungen bezüglich des Domain-Traffics ermitteln. Dazu werden Daten aus verschiedenen Quellen bezogen, unter anderem bezieht similarweb Daten von Browser-Extensions. Grundsätzlich sind die Daten natürlich nicht valide, sondern weichen von den tatsächlichen Messungen ab, jedoch ist der Panel-Bias immer gleich ungenau und daher können solche Daten als Anhaltspunkt herangezogen werden.

 

Analyse SEO-Traffic

Ca. 46 % des gesamten Traffics von siemens.com wird über Suchmaschinen generiert. Gut 38 % der Besuche erfolgen über Direktzugriffe im Browser. Dies ist plausibel, da es sich bei Siemens um eine bekannte Marke handelt und die Homepage-URL den meisten Nutzern bekannt ist. Der Suchmaschinen-Traffic wiederum unterteilt sich in ca 92 % organischen und 8 % bezahlten Traffic.

Die Top-Keywords hinter dem organischen Traffic sind allesamt Brand-Keywords, d. h. sie enthalten den Unternehmensnamen “Siemens”, beispielsweise auch in anderen Sprachen wie chinesisch. Grundsätzlich sollten Unternehmen auch für generische Keywords ranken. Allerdings ist es aufgrund der internationalen Bekanntheit von Siemens nachvollziehbar, dass extrem viele Suchanfragen über Brand-Keywords kommen. Auch hier zeigt sich, dass die Karrieremöglichkeiten bei Siemens ein sehr attraktives Thema für Seitenbesucher darstellt: “siemens careers” und “siemens jobs” gehören beide zu den Top-5-Keywords. Grundsätzlich wird immer empfohlen, auch für generische Keywords gute Rankings zu erzielen. Als weltweit agierende Marke ist es für Siemens jedoch unproblematisch, mit vielen Brand Keywords zu ranken. Auch die hohe Zahl der Direktzugriffe spricht dafür, dass viele User bereits wissen, dass sie zur Homepage von Siemens wollen und nicht über generische Suchanfragen “zufällig” in den SERPs darauf stoßen.

Technik

Broken Pages

Statuscodes_Siemens

Quelle: screaming frog

Definition Broken Pages

Broken Pages sind URLs, welche nicht mehr aufrufbar sind. Dabei kann es sich sowohl 404-Fehlerseiten (nicht gefunden), als auch um URLs mit dem Status Code 500 (Serverfehler) handelt. Nicht mehr vorhandene Seiten sind sowohl für die Besucher, als auch die Suchmaschinen nicht optimal. Gerade intern sollten solche URLs nicht mehr verlinkt werden, da man als Betreiber ja alle Möglichkeiten hat, hier Anpassungen vorzunehmen und es nicht für eine gut gepflegte Domain spricht, wenn zu viele nicht mehr existierende URLs verlinkt werden.

 

Broken Pages bei siemens.com

Die Grafik zeigt, dass eine nicht unerhebliche Anzahl von URLs einen 4xx-Statuscode ausgibt. 4xx-Fehler sind unbedingt zu vermeiden. Zum einen verschlechtern sie das Nutzererlebnis auf der Domain, denn kein User möchte auf eine URL klicken, welche anschließend nicht aufrufbar ist. Zum anderen wertet ein Website-Crawler solche Statuscodes als Zeichen minderwertiger Domain-Qualität. An dieser Stelle sollte Siemens durchaus aktiv werden und entsprechende URLs entfernen oder umleiten. 

Ca. ⅓ der URLs wird von der robots.txt gesperrt, hierauf wird im entsprechenden Punkt robots.txt gesondert eingegangen. 

Intern verlinkte Weiterleitungen sollten auf die direkte Zielseite angepasst werden, so dass Crawl-Budget gespart werden kann. Zudem übermittelt eine Domain mit Links auf URLs mit Status Code 200 positive Signale an Suchmaschinen, da dies für eine gut gepflegte Domain spricht.

Ladezeit

Ladezeit_Siemens

Quelle: webpagetest.org – Startseite

Definition Metriken

Der Pagespeed von Websites ist nicht nur ein Ranking-Faktor, sondern beeinflusst auch stark die Kaufwahrscheinlichkeit. Lange Ladezeiten führen zu genervten Besuchern, schnelle Ladezeiten jedoch für ein reibungsloses Kauferlebnis. Auch im POS wartet niemand gerne an der Umkleide oder Kasse. 

Google selbst hat vier Metriken zur Bewertung von “gesunden” Websites präsentiert:

  • Largest Contentful Paint (LCP): Gibt die gefühlte Ladegeschwindigkeit wider und markiert den Punkt, an dem der Hauptinhalt geladen ist. 
  • First Input Delay (FID): Misst die Zeit, bis eine Seite interaktiv wird, also auf Benutzereingaben reagiert. Da es sich bei FID nur um eine Feldmetrik handelt (also nur durch echte Nutzerdaten ermittelt werden kann), kann man zur Verbesserung auch die Total Blocking Time (TBT) hernehmen. Denn beide Metriken werden durch dieselben Maßnahmen verbessert. 
  • Cumulative Layout Shift (CLS): Misst die Stabilität des Layouts der Seite beim Ladevorgang, bzw. wie stark Inhalte beim Ladevorgang “springen”. 
  • Time to First Byte (TTFB): Misst, wie lange es dauert, das notwendige HTML zu laden, bis das Rendern beginnen kann.

Pagespeed siemens.com

Für diese Analyse wurden die Homepage (https://siemens.com), sowie eine exemplarische Kategorieseite (https://new.siemens.com/de/de/unternehmen/jobs.html) getestet. Insgesamt performt Siemens in beiden Fällen nur für die TBT-Metrik akzeptabel. Folgende Einordnung der Metriken kann für die Homepage “siemens.com” vorgenommen werden:

 

  • LCP: Google empfiehlt hier einen Wert von unter 2,5 Sekunden. siemens.com überschreitet diesen mit 3,6s
  • TBT: Bei der TBT empfiehlt Google einen Wert von weniger als 300ms. Auf siemens.com beträgt die TBT 12ms und ist damit deutlich niedriger als der vorgegebene Schwellenwert.
  • CLS: Der von Google empfohlene Wert sollte unter 0,1 liegen. Hier wird der Wert mit ca. 1 von siemens.com überschritten. 
  • TTFB: Google empfiehlt hier einen Wert von weniger als 200ms. Siemens weist auf dieser Seite einen Wert von 1.092ms auf und ist damit deutlich zu hoch. 

Siemens sollte Maßnahmen ergreifen, welche die Pagespeed-Metriken verbessern. Pagespeed ist ein wichtiger Rankingfaktor und beeinflusst das Nutzererlebnis einer Website maßgeblich. Schnell ladende und stabile Webseiten sorgen dafür, dass die Nutzer sich auf der Website wohlfühlen, was im Optimalfall eine längere Verweildauer und Conversions ermöglicht.

Robots.txt

Problematik robots.txt

Über die robots.txt kann gesteuert werden, ob bestimmte URLs, Verzeichnisse und Domains von den Suchmaschinen gecrawlt werden dürfen. Dies ist hilfreich, da jede Domain nur ein begrenztes Crawl-Budget zur Verfügung hat und so vermieden werden kann, dass unzählige irrelevante URLs gecrawlt werden und so Crawl-Budget verschwendet wird. Allerdings verhindert eine Sperrung via robots.txt nicht, dass URLs indexiert werden. Es wird sogar verhindert, dass das “noindex” im Meta-Robots-Tag  ausgelesen werden kann, denn dazu müssten die Suchmaschinen die URLs crawlen können.

 

Gesperrte URLs von siemens.com

Die robots.txt von Siemens sperrt hauptsächlich “Signin”-URLs. Dies ist sinnvoll, da solche URLs nicht relevant für den Crawler sind und nicht indexiert werden sollten, die Frage ist allerdings, warum intern auf diese unzähligen Signin-URLs verlinkt wird. Hier ist deutlicher Optimierungsbedarf vorhanden.

hreflang

Quelle: Screaming Frog

Definition

Über das <rel=”alternate” hreflang=”x”> Link-Attribut kann der Suchmaschine mitgeteilt werden, in welchen geographischen Ausrichtungen und Sprachen eine Webseite vorhanden ist. Er kommt also zum Einsatz, wenn von einer Website verschiedene Sprachversionen existieren. Somit kann Duplicate Content vermieden werden und internationale User werden direkt auf die Website Version geleitet, die für sie am besten passt. Vor allem für größere und international agierende Unternehmen ist das hreflang-Attribut eine gute Möglichkeit, potenziellen Kunden die bestmögliche Performance zu bieten. Dabei ist darauf zu achten, dass das hreflang-Attribut korrekt verwendet wird. Zum einen ist wichtig, dass jede Sprachversion einer Seite mit hreflang-Tag auf alle anderen Versionen verweist. Zusätzlich muss jede Sprachversion selbstreferenzierend sein – d.h., auf sich selbst verweisen.

Es ist außerdem empfehlenswert das X-Default Attribut zu setzen. Dieser gibt an welche Seite ausgespielt werden soll, wenn es keine passende Landingpage für das Land oder die Sprache des Nutzers vorhanden ist, meist handelt es sich dabei um die englische Sprachversion.

 

Hreflang bei siemens.com

Siemens.com verwendet das sogenannte hreflang-Tag. Das bedeutet, dass es verschiedene, länderspezifische Domains gibt (z.B. siemens.com/de/de/ oder siemens.com/fr/fr/) auf die Nutzer anhand ihres Standorts automatisch bei Eingabe der Haupt-URL geleitet werden. Für den Fall, dass keine eindeutige Zuordnung erfolgen kann, existiert stellenweise eine Fallback-Lösung (siemens.com/global/en/). Allerdings implementiert Siemens die hreflang-Tags nicht konsistent. Dies wird ersichtlich, da 15.954 fehlende Rückverweise und 1.477 Noindex Rückverweise existieren. Hreflang funktioniert immer nur bidirektional. Das bedeutet: Wenn eine URL auf eine andere (Länder-)URL verweist, dann muss diese andere URL auch wieder auf die Ursprungs-URL zurückverweisen. Damit wird sichergestellt, dass die verweisende Seite auch die Autorität über die Verweisseite besitzt. Andernfalls könnte theoretisch jede beliebige URL auf eine andere Seite per hreflang verweisen. Google erkennt also die hreflang-Verbindung nur dann an, wenn der Verweis konsistent ist. Bei diesen 15.954 URLs von siemens.com ist eben dies nicht der Fall. Im Falle von Noindex Return Links sind die URLs, auf die verwiesen wird, mit dem “noindex”-Tag ausgezeichnet. Das hat zur Folge, dass die hreflang-Beziehung vom Crawler ignoriert wird. Bei diesen ca. 1.477 URLs sollte Siemens aktiv werden, da sonst die hreflang-Tags nicht funktionieren und sich das negativ auf das Ranking auswirken kann. Zudem enthält nur ein Bruchteil der URLs ein hreflang-Tag.

Mobile Nutzerfreundlichkeit

Mobile_Siemens

Quelle: search.google.com/test/mobile-friendly – “siemens.com”

Definition 

Da Google für die Indexierung ausschließlich die mobile Version der Website hernimmt, ist es unabdingbar, dass diese optimal ausgespielt wird. Zu beachten ist unter anderem:

  • genügend Abstand zwischen interaktiven Elementen
  • eine optimale Schriftgröße
  • die Breite des Inhalts darf nicht größer, als die des Endgeräts sein

Mobile Friendliness siemens.com

Bei siemens.com sind die Startseite und auch relevante Unterseiten auf mobile Endgeräte optimiert. Allerdings sind die Inhalte in der mobilen Version nicht ideal strukturiert. Teilweise sind Elemente nicht “above the fold”, also sofort, für den Nutzer ersichtlich. Darüber hinaus ragen einige Design-Elemente aus der Ansicht heraus, sodass das Gesamtbild für den mobilen Nutzer nie zu 100% sichtbar ist. Hier sollte Siemens die Darstellung der Inhalte optimieren.

OnPage-Optimierung

Keyword Fokus

KW Fokus_Siemens

Quelle: SEO META in 1 Click – https://www.siemens.com/

Definition Keyword-Fokus

Grundsätzlich kann Google eine Seite nur für einen Suchbegriff des Nutzers ausspielen, wenn dieser im Inhalt einer Seite vorhanden ist. Denn solange der gesuchte Begriff nicht verwendet wird, spielt Google diesen nicht aus. Daher sollten auch Synonyme und sprachliche Abweichungen innerhalb eines Sprachraums im Text berücksichtigt werden. 

Auch die Konsistenz des Keyword-Fokus ist wichtig, so sollte das wichtigste Keyword sowohl im Title-Tag, in der Meta-Description, als auch in der H1 verwendet werden.

 

Keyword-Fokus siemens.com

Siemens.com legt auf vielen Landingpages einen guten Keyword-Fokus an den Tag. Sowohl Hauptkeyword, als auch Nebenkeywords werden im Title, bzw. in der Description eingebaut. Für die Homepage sind in der Beschreibung beispielsweise Keywords wie “Industrie”, “Infrastruktur” und “Mobilität” zu finden, die allesamt Relevanz zum Konzern Siemens herstellen. Exemplarisch wurde der Keyword-Fokus auch für eine Produktseite geprüft. Hier sind ebenfalls Title und Description auf relevante Begriffe optimiert (“Clean Air”, “Vakuumtechnologie”). Auch die H1-Überschriften sind auf das Hauptkeyword optimiert. Dies ist wichtig, damit Suchmaschinen die Inhalte der Landingpages eindeutig identifizieren und bewerten können. Mit einem gut ausgerichteten Keyword-Fokus schafft Siemens eine gute Basis, um für entsprechende Inhalte und Keywords weit vorne in den SERPs zu ranken.

Texte

Text_Siemens

Quelle: https://new.siemens.com/de/de/branchen/intralogistik/foerdertechnik.html

Grundlagen Texte

“Content is King” – ist einer der bekanntesten Phrasen bezüglich der Inhalte. Da Google eine textbasierte Suchmaschine ist, sind Texte daher unabdingbar. Da Google jedoch mit der Zeit immer “schlauer” wird und Inhalte immer besser versteht, geht es schon lange nicht mehr darum, bestimmte Suchbegriffe möglichst häufig in den Texten zu verwenden. Es geht darum, dass die Texte tatsächlich einen Mehrwert haben und den Nutzer zufrieden stellen. Das ist natürlich auch im Interesse von Google, denn sobald eine ander Suchmaschine bessere Ergebnisse liefert, werden die Nutzer wechseln. 

Um dem Nutzer möglichst passende Ergebnisse zu liefern unterscheidet Google zwischen verschiedenen Nutzerintentionen:

  • Know: Hier geht es darum, dass der Nutzer etwas Wissen will, also Informationen zu einem Thema haben möchte. Meist möchte der Nutzer eine kurze Antwort zu dem Thema. Deshalb werden diese Suchen auch informational genannt. 
  • Do: Der Nutzer möchte ein Ziel erreichen, oder eine Aktivität ausführen, also etwas herunterladen, kaufen oder interagieren, diese Abfragen werden auch transaktional genannt. 
  • Website: Der User möchte eine bestimmte Website oder URL finden, daher werden diese Abfragen auch navigational genannt. 
  • Visit-in-Person: Hier handelt es sich um Suchen nach Cafés, Tankstellen, Restaurants etc., die meist über Smartphones gemacht werden. 

Natürlich kann man nicht jeden Suchbegriff immer genau einer Intention zuordnen, daher gibt es auch gemischte Suchergebnisse, bei denen beispielsweise Shops und Informationsseiten angezeigt werden. 

Um zu verstehen, welche Intention Google hinter einem Suchbegriff sieht, können die wichtigsten Begriffe in die Suchmaschine eingegeben und gesehen werden, welche Ergebnisse ausgespielt werden. Sind das vor allem Shops, so ist die Intention transaktional. Werden vor allem Blogs oder Ratgeber ausgespielt, dann ist die Intention informational. Dies sollte nicht nur bei der Texterstellung, sondern auch beim Landingpageaufbau berücksichtigt werden, denn erfüllt die Landingpage nicht die Intention, wird Google diese auch nicht ausspielen.

Zusätzlich ist auch die Struktur des Textes wichtig, denn reine Textwüsten werden kaum gelesen. Aber auch die Textlänge ist ein wichtiges Kriterium, hier gilt die Devise “so lange wie nötig, so kurz wie möglich”.

 

Textbewertung siemens.com

Wichtig für gelungene Texte ist vor allem ein Bezug zur Thematik, die Verwendung relevanter Keywords und die richtige Tonalität der Ansprache an potentielle Kunden oder Nutzer. Siemens.com bietet vor allem informative Landingpages an, die Nutzer über Produkte, Dienstleistungen oder Lösungen informieren. Dabei greift Siemens häufig auf Grafiken, Teaser-Videos und weitere Design-Elemente zurück. Diese unterbrechen die Text-Passagen und sorgen für Abwechslung beim Nutzer. Die Texte an sich sind sehr ansprechend formuliert. Siemens bedient sich stellenweise Bullet Points, in denen kurze aber prägnante Informationen geliefert werden. Dennoch sollte Siemens bedenken, dass Crawler Inhalte von Grafiken nicht auf ihre Textinhalte prüfen können. Daher sollten Grafiken bestenfalls nur die “realen” Textpassagen ergänzen. Wichtige Inhalte sollten immer in Textform bereitgestellt werden.

Snippet

Quelle: https://new.siemens.com/de/de/unternehmen/innovationen.html

Grundlagen Snippet

Das Snippet besteht aus Title-Tag und Meta-Description und wird in den Suchergebnissen von Google angezeigt. Das Snippet ist also der erste Kontaktpunkt des Nutzers mit der Website, dementsprechend wichtig ist die passende Optimierung, da dieses einen direkten Einfluss auf die Klickrate hat. 

Jedoch werden nicht immer die hinterlegten Daten übernommen, Google generiert sich teilweise das Snippet aus den Inhalten der URL. Das kommt vor allem dann vor, wenn kein passendes Snippet hinterlegt wurde. Beim erstellen des Snippets ist zudem auf die jeweiligen Maximallängen zu achten, so dass nichts ausgepunktet wird, wenn diese zu Lange sind.

Das Snippet sollte nach dem AIDA-Prinzip gestaltet werden und eine Call-to-Action enthalten. Die Verwendung von Eye-Catchern wie ASCII Sonderzeichen lenken den Blick auf das Snippet und können die CTR steigern.

 

Snippet siemens.com

Das Snippet von Siemens zur Landingpage “Branchenlösungen” ist insgesamt akzeptabel. Der Titel enthält das Hauptkeyword sowie den Brand Namen “Siemens”. Somit wird direkt ersichtlich, um welches Thema es auf der dahinter liegenden URL gehen wird, und zu welchem Unternehmen die Seite gehört. Die Beschreibung an sich ist zwar zutreffend, allerdings folgt diese nicht dem AIDA-Prinzip. Siemens beschränkt sich hier tatsächlich auf eine reine Beschreibung der URL. Ein Call-to-Action oder ASCII Sonderzeichen würden die Description auflockern und Nutzer noch stärker auf die Seite locken. Allerdings handelt es sich bei Siemens um ein konservatives B2B-Unternehmen. In diesem Kontext könnten ASCII Zeichen auch deplatziert wirken.

 

Ein nicht optimales Snippet findet sich für die Landingpage zum Thema “Innovation”. Im ersten Screenshot sehen Sie die von Siemens eingepflegte Meta Description. Schnell wird deutlich, dass diese nicht für das SERP Snippet übernommen wurde. Stattdessen hat Google die Beschreibung automatisiert mit Inhalten von der Landingpage gefüllt – in diesem Fall mit verschiedenen Schlagworten, die dort auftauchen. Grundsätzlich könnte der Nutzer zwar Informationen aus diesen Bullet Points ziehen, allerdings wäre eine optimierte Beschreibung deutlich ansprechender. Des Weiteren können Crawler mit nicht-optimierten Beschreibungen auch deutlich weniger anfangen, weshalb sich eine solche Situation auch negativ auf das Ranking der URL auswirken kann. Hier sollte Siemens prüfen, wieso die eingepflegte Beschreibung nicht von Google anerkannt wurde und gegebenenfalls Änderungen vornehmen.

Interne Verlinkung

Quelle: screaming frog

Grundlagen interne Verlinkung

Die interne Verlinkung stellt nicht nur sicher, dass sich die Crawler der Suchmaschinen durch die Seite navigieren können, sondern auch die Nutzer. Die Seitenstruktur sollte stets logisch, übersichtlich und einfach sein. Dabei gilt die Devise: Je wichtiger die URL, desto häufiger sollte diese auch verlinkt werden. Denn warum sollte man eine wichtige Landingpage nur selten verlinken? Strukturen, bei denen manche Seiten erst mit 5 Klicks von der Startseite aus erreicht werden können sind ebenfalls suboptimal. 

Die Linktexte der internen Verlinkung sollten optimalerweise dem Hauptkeyword der URL entsprechen, weil dadurch sowohl den Suchmaschinen, als auch den Usern vermittelt werden kann, was auf der Zielseite zu erwarten ist.

 

Bewertung interne Verlinkung siemens.com

Es fällt auf, dass viele URLs der Domain siemens.com erst auf Ebene 10 oder höher auffindbar sind. Dies ist nicht optimal, da das Crawlingbudget unnötig verbraucht wird und sich auch die User selbst durch viele Pfade navigieren müssen, um zur Ziel-URL zu gelangen. Hier sollte man jedoch betonen, dass im Crawl viele Subdomains durchforstet wurden. Dies führt dazu, dass Inhalte automatisch einige Ebenen nach hinten rücken, da der Crawler sich zunächst ins korrekte Länderverzeichnis navigieren muss. Prinzipiell sollte Siemens aber dennoch prüfen, ob Inhalte auch auf einige Ebenen nach vorne verlegt werden können, um Nutzern den Zugang zu Informationen zu erleichtern.

OffPage-Optimierung

Domain Rating

Domain Rating_Siemens

Quelle: ahrefs.com

Definition Domain Rating

Das Domain Rating ist ein Wert von 0 bis 100 und sagt aus, wie stark das Backlinkprofil einer Website, im Vergleich mit anderen Websites, ist. Je höher das Domain Rating der Backlinks ist, desto höher wird auch der eigene DR. Grundsätzlich sind Verlinkungen von anderen Websites noch ein wichtiger Faktor, der von Suchmaschinen als Empfehlung verstanden wird. Würden Backlinks nicht mehr berücksichtigt, käme es nur noch auf die manipulierbaren OnPage-Faktoren als Grundlage der Rankings an. Um hier eine gewisse Zweitmeinung einzuholen sind Backlinks wichtig. 

Bei den Backlinks spielen jedoch auch Faktoren wie Themennähe, Stärke und Qualität der Linkquelle eine große Rolle.

 

Domain Rating siemens.com

siemens.com hat ca. 126 Millionen Backlinks und laut ahrefs ein Domain Rating von 90. Daran lässt sich ablesen, dass siemens.com eine sehr hohe Domain-Autorität besitzt. Das bedeutet im Klartext, dass viele seriöse und ebenfalls sehr autoritäre Domains auf siemens.com verweisen. Das Backlinkprofil ist dementsprechend sehr gut strukturiert. Die Zahl der einzigartig verweisen Domains ist zum Jahresbeginn 2020 stark eingebrochen, zeigt im Trend jedoch seitdem wieder leicht nach oben. Im Gegensatz dazu ist die Zahl der verweisenden URLs im gleichen Zeitraum auf mehr als das doppelte angestiegen. Auffällig ist auch der hohe Anteil an DoFollow-Backlinks. Knapp 97% aller Backlinks sind “dofollow”, entsprechend geben diese Links Linkjuice weiter und werden von Crawlern verfolgt. Grundsätzlich sind DoFollow-Links für den Linkaufbau sehr wichtig und sollten definitiv den Großteil der Backlinks ausmachen. Allerdings besteht ein “gesundes” Backlinkprofil auch aus einem gewissen Anteil NoFollow-Links. Damit wird sichergestellt, dass keine Spam- oder Scam-Domains auf die eigene Domain verweisen und somit das Domain Rating negativ beeinflussen. Im Kapitel “Schädlichkeit des Backlinkprofils” wird hierauf genauer eingegangen.

Deeplinks

Quelle: ahrefs.com

Erklärung Deeplinks

Es wird bei Backlinks zwischen Deep- und Startseitenlinks unterschieden, Bei Startseitenlinks wird, wie der Name schon sagt, auf die Startseite verlinkt. Als Deeplinks werden Verlinkungen auf Unterseiten bezeichnet. Deeplinks stärken also spezielle Unterseiten, wie wichtige Kategorien.

 

Deeplinks siemens.com

93,9 % der Backlinks von siemens.com (ohne Subdomains) sind Deeplinks. Grundsätzlich sind Deeplinks “wertvoller” als Startseitenlinks, da diese direkt auf eine bestimmte Unterkategorie oder ein Produkt verweisen. Somit hat der potentielle Kunde direkt die passende Landingpage vor sich und muss sich nicht erst selbst von der Startseite zum entsprechenden Inhalt navigieren. Zu einem gesunden Linkprofil gehören allerdings auch Startseitenlinks. Aufgrund der relativ geringen Zahl Startseitenlinks könnte Siemens in dieser Kategorie gezielt Links aufbauen.

Allerdings spielt hier auch der Aufbau der Domain eine Rolle, denn die “Startseiten” liegen innerhalb der Sprachverzeichnisse.

Anchor Texte

Ankertexte_Siemens

Quelle: ahrefs.com

Problematik Anchortexte

Anchortexte sind ein etwas heikles Thema. Einerseits lassen sich mit Ankertexten Rankingpositionen von Keywords verbessern, auf der anderen Seite kann die zu häufige Keyword-Verlinkung zur Abstrafung führen. Dabei gibt es vier Arten von Linktexten:

  • Brand: Hier wird die Domain oder der Brandname verwendet
  • Money: Hier wird das (Haupt-)Keyword verwendet
  • Compound: Verwendung einer Kombination von (Longtail-)Keyword und Brand
  • Sonstige: Die Verwendung anderer Begriffe, wie zum Beispiel “hier”

In homöopathischer Dosis können Keyword-Anchor verwendet werden, jedoch sollte das eher seltener vorkommen. Ein Großteil der Verlinkungen kommen meist über einen Brand-Linktext.

 

Bewertung Ankertexte siemens.com

Die meisten Anchor, die auf eine Siemens-Domain verweisen, lassen sich der Kategorie “Brand” zuschreiben. Beispielsweise machen Ankertexte wie “Siemens” oder “www.siemens.com” einen Großteil aus. “Empty Anchor” sind Verlinkungen, für die kein spezieller Ankertext festgelegt wurde – entsprechend wird in diesem Fall direkt die URL angezeigt, auf die verwiesen wird. Der generische Anker “here” wird ebenfalls häufig verwendet. Für einen Konzern wie Siemens ist es nicht verwunderlich, dass häufig brand-related Anchor verwendet werden. Dennoch bietet es sich an, auch Ankertexte außerhalb der Brand- oder Money-Kategorie zu platzieren. Aufgrund des starken Domain Ratings besteht hinsichtlich der Ankertexte jedoch kein akuter Handlungsbedarf.

Schädlichkeit des Backlinkprofils

Schädliche Banklinks_Siemens

Quelle: semrush.com

Problematik schädliche Backlinks

Die Qualität der Backlinks ist wichtig, denn diese können eine Website nicht nur stärken, sondern auch schwächen. Gerade Spam-Links von Casinos und Erotikseiten können negative Auswirkungen haben, allerdings sind das nicht die einzigen Sparten, auch Links von bekannten Link-Netzwerken, zu viele Links mit Money-Anchortexten und Community-Spam sind nicht vorteilhaft.

Es gibt verschiedene Tools um Backlink-Audits zu machen und automatisiert die Qualität von Backlinks einschätzen zu lassen. Eine manuelle Prüfung dieser, als schädlich eingestuften Links, ist jedoch unabdingbar. Dies verhindert, dass versehentlich nicht schädliche Backlinks abgewertet werden, denn mit einer unsauberen Abwertung von Backlinks, kann die Domain auch geschwächt werden. 

Allerdings sind offensichtliche Spam-Domains wie beispielsweise “theglobe.net”, Google sicherlich bekannt und werden wahrscheinlich grundsätzlich ignoriert. Hierfür würde sich eine Anpassung des Disavow-Files nicht rentieren. Wenn jedoch sowieso Anpassungen vorgenommen werden, können diese mit berücksichtigt werden.

 

Bewertung siemens.com

Das Backlinkprofil von siemens.com wird vom Tool Semrush als hoch toxisch eingestuft. Ungefähr 13 % der existierenden Backlinks sind toxisch, weitere 15 % werden als potenziell toxisch klassifiziert. Unter den toxischen Backlinks finden sich Verweise von offensichtlichen Spam/Scam-Domains wie “theglobe.net” oder “ads-internet.org”. Diese Links sollten unbedingt disavowt werden, da sie sich negativ auf die Autorität und das Ranking einer Domain auswirken.

Fazit

Die Gesamtbewertung, sowie die der einzelnen Bereiche erfolgt nach den Schulnoten 1-6. Je schlechter die Note, desto höher sind auch gleichzeitig die Potentiale zur Verbesserung.

siemens.com bekommt in Sachen SEO-Optimierung der Website die Note 3.

➤ Allgemein - Note 2-

siemens.com schneidet in der Kategorie “Allgemein” noch gut ab. Die Sichtbarkeit der Domain hat sich über die vergangenen Jahre bis zum heutigen Zeitpunkt zwar verschlechtert, dennoch liegt Siemens mit gutem Abstand auf Position 1 im Vergleich zu relevanten Wettbewerbern. Auch die Anzahl Top-Keywords ist durchaus akzeptabel. Optimierungspotenzial besteht zum einen im Stoppen des Abwärtstrends des Sichtbarkeitsindex. Zum anderen könnte Siemens versuchen, durch geeignete Optimierung einige relevante Keywords von Seite 2 auf Seite 1 der SERPs zu verbessern.

➤ Technik - Note 4

Insgesamt schneidet die technische Basis von siemens.com ausreichend ab

In Sachen Statuscodes hat siemens.com Verbesserungsbedarf. Einige 404-Fehlerseiten und einige 30x-Weiterleitungen sollten angepasst oder entfernt werden. Die Pagespeed-Metriken sollten definitiv verbessert werden, hier schneidet siemens.com bei nahezu allen relevanten Kennzahlen suboptimal ab. Die Domain ist insgesamt mobile friendly aufgebaut, wichtige Inhalte sollten jedoch above the fold sichtbar sein. Hier besteht Verbesserungsbedarf bei der mobilen Darstellung der Inhalte. Ebenfalls überarbeitet werden sollte bei einigen URLs die hreflang-Verbindung. Diese funktioniert laut Crawl bei vielen URLs nicht sauber, was sich negativ auf das Ranking der Domain auswirken kann.

➤ OnPage - Note 3-

Die OnPage-Optimierung von Siemens ist insgesamt durchschnittlich. In nahezu allen Bereichen ist der Keyword-Fokus durchaus gegeben. Titles, Descriptions und H1-Überschriften sind größtenteils optimiert, werden allerdings in bestimmten Fällen nicht für die SERP-Snippets übernommen. Hier sollte Siemens der Ursache auf den Grund gehen. Weiterhin bietet die interne Linkstruktur Luft nach oben. Die Texte der Landingpages sind gut optimiert, hier sollte Siemens jedoch prüfen, ob Grafiken und Videos keine zusätzlichen Inhalt bieten, die der Crawler nicht erfassen kann.

➤ OffPage - Note 3-

Das Linkprofil ist nicht optimal. Siemens besitzt ein vergleichsweise hohes Domain Rating. Allerdings wird das Backlink-Profil vom Tool semrush als toxisch eingestuft. Schädliche Backlinks führen zu Abstrafungen im Ranking, weshalb Siemens hier handeln sollte. Vor allem die eindeutigen Spam-Links sollten entfernt, bzw. “disavowt” werden. Da dieser Punkt so wichtig ist, kann hier keine bessere Note vergeben werden.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Zur Werkzeugleiste springen